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Planlos auf Instagram – Eine kleine Starthilfe für Anfänger – Teil 2 – Foto Tools

  Tools, Tools, Tools für Fotos – praktisch, schnell und einfach zu bedienen Fotos schieße ich hauptsächlich mit meinem iPhone. Das habe ich immer dabei und es ist schnell gezückt. Unterwegs oder im Urlaub habe ich auf diesem Weg schon so manchen Augenblick eingefangen. Aber manchmal werden die Fotos zu dunkel, jemand ist durchs Bild gelaufen, infolgedessen sind Körperteile mitabgelichtet, der fotografierte Ausschnitt ist total schief geworden oder oder oder – Sie kennen das! Also stelle ich hier kurz einige meiner persönlichen Helferlein vor, mit denen Sie Ihre Fotos für Instagram (aber nicht nur) fix bearbeiten und gestalten können.   Fotos bearbeiten – Es lebe die Effekthascherei! Ich benutze schon seit einer ganzen Weile Camera+ zum Bearbeiten meiner Fotos. Mit dieser App lassen sich Fotos importieren, als auch direkt aufnehmen.   Basic Features wie &
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Planlos auf Instagram – Eine kleine Starthilfe für Anfänger – Teil 1

Instagram – Soziales Netzwerk, Foto-App oder Bilderplattform? Eigentlich ist Instagram alles in einem! Sie können mit Instagram Fotos und Videos von Ihrem Mobiltelefon hochladen, bearbeiten und mit anderen teilen. Haben Sie erst einmal ein Profil, können Usern Ihnen folgen und Sie können ebenfalls für Sie interessante Profile abonnieren. Und wie in einem sozialen Netzwerk üblich, ist die Interaktion mit der Community per Kommentar, Likes, Hashtags und Markierungen möglich und erwünscht. Gut zu wissen – das zu Facebook gehörende Netzwerk liegt besonders bei der jungen Zielgruppe gerade voll im Trend. Wenn Instagram nun relevant für Ihre Zielgruppe ist, Sie den Kanal in Ihre Social Media-Strategie aufnehmen wollen, aber noch nicht mit Instagram vertraut sind – dann gebe ich Ihnen hier kurz einen Überlick über die App und ihre Features.     Insta-… was? Sch
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ROCK THE BLOG@CeBIT 2015 – Kann man Mitarbeiter zu Bloggern machen?

  Die Speaker-Liste bzw. Programm rund um ROCK THE BLOG auf der CeBIT konnte sich sehen lassen und hatte mich neugierig gemacht. Und das Format hat gehalten, was es versprochen hat! Neben z.B. Panels zu “Corporate Blogs“, moderiert von Klaus Eck, “Quality Content” (kleiner Schlagabtausch von Sascha Pallenberg und Matthias Schrader zu CURVED.de), Ibrahim Evsans “Social Trademarks“, “Blogging und Recht” von der unterhaltsamen Nina Diercks sowie Sven Wieseners These zu Blogger Relations, fand ich die Diskussion zu “Wie macht man Mitarbeiter zu Bloggern?” ganz spannend und schildere sie hier etwas ausführlicher.     Auf der Expert Stage diskutierten miteinander Pia Stender (Continental), Heike Gehring (MANN + HUMMEL), Christian Buggisch (DATEV) und Stefan Pfeiffer (IBM), zackig moderiert von Gunnar Sohn (The European)
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So wird Ihre Zielgruppe Ihnen garantiert zuhören – 3 Storytelling-Beispiele zur Inspiration

Kunden begeistern mit starken Geschichten, interessanten Formaten und relevanten Kanälen In meinem letzten Beitrag habe ich Ihnen bereits berichtet, warum es wichtig ist, Storytelling in der Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe einzusetzen. Und nicht nur bei Präsentationen! Heute will ich Ihnen ein paar Beispiele zeigen, welche Formate Sie einsetzen und welche Kanäle dafür nutzen können. Denn es gilt nicht nur, für Ihre Zielgruppen relevante Geschichten (“responsive Storytelling”) zu erzählen, sondern diese auch mit den richtigen Formaten anzusprechen und zu erreichen.   Chipotle Mexican Grill – die Schnellrestaurantkette mag’s cross-medial Der Animationsfilm “Scarecrow“ (deutsch: Strohmann, Vogelscheuche) zieht den Zuschauer einfach in seinen Bann! Man fühlt mit dem Protagonisten und würde am Ende des Films am liebsten mit ihm in Aktion treten. Kei
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Mit diesen 3 Storytelling-Tipps präsentieren Sie wie Steve Jobs

  Mit Rhetorik allein kommen Sie nicht weit! Lautes Gemurmel, gähnende Gesichter, willkürliches Kommen und Gehen der Gäste – kommt Ihnen das bekannt vor? Mir auch! Neulich besuchte ich eine Veranstaltung zu der über 100 Gäste gekommen waren. Das Vortragsthema der Organisation war zwar interessant. Doch nach einer halben Stunde stellte ich fest, dass meine Konzentration deutlich nachließ und ich sah mich im Saal um: Viele Gäste unterhielten sich in normaler Lautstärke und waren einander zugewandt, als gäbe es überhaupt keinen Vortrag. Das war auch dem Redner nicht entgangen und er versuchte mit einem Rhetoriktrick – plötzliches Verstummen – wieder auf sich aufmerksam zu machen. So ging das noch etwa ein oder zwei Mal während des langen Vortrags weiter. Als am Ende der Sponsor des Abends auch noch zu Wort kam und sein neuestes Produkt vorstellte  - da war es aus! Lei
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