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Junge Zielgruppe erreichen: Employer Branding mit Snapchat

Die Arbeitgebermarke (Employer Brand) in Social Media präsentieren – dafür nutzten viele Unternehmen bisher eine Karriere-Seite bei Facebook. Seit einiger Zeit ist aber Snapchat der (!) angesagte Social Media-Kanal bei der jungen Zielgruppe. Bekannte Unternehmen in Deutschland sind auf den Zug aufgesprungen und snappen fast täglich über den Arbeitsalltag der Azubis, Trainees, Praktikanten und Mitarbeiter.   Employer Branding als Marketingziel Die aktuelle BVCM-Studie hat ergeben, dass Employer Branding zwar nicht an vorderster Stelle in punkto Social Media-Strategie steht, aber für 24% der befragten Social Media & Community Manager dennoch unter den Top Ten der Marketingziele rangiert.     Aber was heißt „Employer Branding“ eigentlich genau? Eine gute Definition gibt Queb e.V. (LINK): Employer Branding hat zum Ziel, in den Wahrnehm
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Social Media Guidelines – warum sie für Mitarbeiter wie Arbeitgeber wichtig sind

Haben Sie schon einmal etwas von Employee Advocacy oder Mitarbeiter-Fürsprache gehört? Was für manche noch unbekannt oder neu ist, spielt in etlichen Unternehmen in punkto Social Media schon eine wichtige Rolle. Denn Mitarbeiter können in sozialen Netzwerken zu Markenbotschaftern des Unternehmens werden, unternehmenseigene Produkte oder Services auf Facebook, Twitter & Co. empfehlen und auch in Krisensituationen für das Unternehmen eintreten. Plattformanbieter wie Sociabble haben längst das Potenzial von Mitarbeitern für das Empfehlungs- und Personalmarketing erkannt. Richtlinien für sicheres Auftreten im Social Web Doch damit Mitarbeiter wissen, wie sie richtig mit den sozialen Kanälen des Unternehmens und im Kontext des Arbeitgebers interagieren dürfen, bedarf es einer entsprechenden Richtlinie – einer Social Media Guideline. Mit der Definition
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republica 2016 Highlights – Microsoft Schichtwechsel, Gunter Dueck, VR und Depression – rpTEN

Zunächst einmal ein großes Kompliment an die Veranstalter – zum 10-jährigen Jubiläum war die republica noch größer, vielfältiger und bunter als alle Jahre zuvor. 2013 ging ich zum ersten Mal auf die re:publica und ich frage mich jährlich aufs Neue, welch spannende Sessions und Keynotes ich besuchen soll. Das Angebot in diesem Jahr aber, inklusive media convention, re:health und fashiontech, glich quasi einem Content-Sturm, durch den ich mich durchzukämpfen versuchte. Ich war daher sehr begeistert, dass (ja, trotz Digitalkonferenz und diverser Apps) Tagespläne im Paperformat zur Verfügung gestellt wurden. Klingt total old school, aber damit konnte ich gut den Überblick behalten (und wie ich beobachtete, gingen die analogen Pläne weg wie warme Semmeln). Schade fand ich tatsächlich nur, dass viele Vorträge binnen kürzester (!) Zeit absolut voll be
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